MEine Vita
MEINE VITA – MEIN LEBEN
Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären lässt.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Nuviel Nahimana – Wegbegleiterin aus Tradition und Leidenschaft
Aktuelle Veränderung: Warum zwei Welten nun zwei Wege gehen
Vielleicht wunderst du dich, warum ich im Jahr 2022 diese neue Internetseite erstelle, obwohl ich bereits seit Jahrzehnten energetisch arbeite und in der 4. Generation Lichtarbeiterin unserer Familie bin. Lange Zeit habe ich meine Arbeit im Gesundheitsbereich und die Spiritualität auf einer gemeinsamen Seite präsentiert. Das ist eine kraftvolle Kombination, doch ich habe gespürt, dass manche Menschen vor der spirituellen Tiefe zurückschreckten – aus Angst, ich könne etwas „sehen“ oder tun, das sie im Rahmen einer rein körperlichen Beratung und Anwendung noch nicht wissen wollten.
Auf Anraten von Ärzten, Kollegen und Partnern, mit denen ich im Gesundheitsbereich eng zusammenarbeite, aber vor allem aus meinem eigenen Gefühl heraus, habe ich mich für eine klare Trennung entschieden. Seither finden die körperorientierten und schulmedizinisch fokussierten Menschen den Weg in meine Praxen, während ich hier, unter meinem energetischen Namen Nuviel Nahimana, den Raum für das Feinstoffliche öffne. Nuviel (mein Engelsname) und Nahimana (mein schamanischer Name) vereinen sich hier zu meiner Berufung für diesen Herzenskanal.
Wie alles begann…
Wie alles begann: Ein Erbe aus fünf Generationen
Wann meine Reise wirklich begann, lässt sich kaum an einem Datum festmachen. Ich bin – wissentlich – die vierte Generation von Lichtarbeiterinnen in unserer Familie und es erfüllt mich mit Stolz, dass auch meine beiden Söhne diesen Weg auf ihre Weise mit gestalten und somit die fünfte Generation bilden.
Meine Wurzeln sind tief und jede Generation hat mich geprägt:
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Meine Uroma: Sie war nahezu blind und lehrte mich früh: „Sehen muss man nicht mit den Augen.“ Sie arbeitete im Stillen, geprägt von der Angst früherer Zeiten vor Verfolgung.
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Meine Oma: Meine Seelenverwandte und „Kräuterhexe“. Sie war es, die meine Hellsichtigkeit als Erste wirklich verstand und liebte. Sie weihte mich in Zeremonien in das Wissen der Ahnen und der Schamanen ein.
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Meine Mutter: Als Reiki-Meisterin und Lehrerin arbeitete sie, wie ich schon als Kind, intensiv mit Tieren und versuchte ihren Lebensplan zu akzeptieren und das beste daraus zu machen.
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Zu mir: Meine Familie und meine Freunde erzählten mir immer, das ich schon im Kindergarten und in der Schule die Hände aufgelegte und getröstet habe, wenn ein Kind traurig oder verletzt war und ich brachte jedes Tier mit heim, das Hilfe brauchte. Mit 19 Jahren bin ich in die Seelsorge und zur Feuerwehr, später in den Kriseninterventionsdienst gegangen, wo ich bis letztes Jahr war. Neben einem eigenen Hilfsprojekt für sozialschwache Tierbesitzer bin ich ehrenamtlich Sanitäterin.
- Mein älterer Sohn geht diesen Weg bereits seit seiner Kindheit. Durch seine gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat er seit Kind auf besondere Fähigkeiten und eine tiefe Anbindung entwickelt; er ist sichtig, channelt und arbeitet heute gemeinsam mit mir an Tieren. Schritt für Schritt lässt er nun auch Menschen an seiner tiefen Anbindung teilhaben und findet dabei als Autist seine ganz eigene, feinfühlige Art der Begegnung und Anwendung.
- Mein jüngster Sohn orientiert sich ebenfalls in diese Richtung, bringt dabei aber eine wunderbar geerdete Energie mit. Er ist für uns die perfekte Mischung aus unserem „Sonnenschein“ und einem „Fels in der Brandung“. Gemeinsam haben wir eine Akademie gegründet. Hier hat er den Raum, sich in seinem eigenen Tempo und ganz nach seinen Wünschen zu entfalten und einzubringen.
So schließt sich der Kreis: Während wir das Wissen der Ahnen bewahren, wächst bereits die nächste Generation mit ihren ganz eigenen, modernen Impulsen nach.
Meine Kindheit: Vom Schatten zur liebevollen Kriegerin
Schon damals fühlte ich mich oft wie ‚nicht aus dieser Welt‘ – ein Gefühl, das mich lange begleitete. Erst im Erwachsenenalter begriff ich durch die Führung wertvoller Lehrer, warum ich wirklich hier auf der Erde gelandet bin. Ich war schon immer anders als die anderen; mein Umfeld kam oft nicht mit mir zurecht, und ich fühlte mich in der gängigen Welt ebenso wenig zu Hause.
Hätte es damals schon die heutigen Diagnosen wie ADHS oder PTBS gegeben, hätte man mich sicher medikamentös einstellen wollen. Im Laufe meiner Kindheit und Jugend erhielt ich stattdessen andere heftige Diagnosen. Ich bin zutiefst dankbar, dass meine Familie damals den Mut hatte, auch alternative Wege zu gehen. Durch die Unterstützung von Heilpraktikern, Umweltmedizinern und Heilern durfte ich erfahren, dass Heilung viele Ebenen hat – eine Erkenntnis, die mein gesamtes späteres Wirken geprägt hat.
Ich glaube, dass viele Menschen auf ihrem spirituellen Weg durch steinige Lebenspfade geprägt wurden. Auch ich hatte massive Lebensprüfungen zu meistern. Mein Weg führte mich neunmal durch die Opferrolle, bis ich mich entschied, einen anderen Pfad einzuschlagen. Die schweren Erfahrungen meiner Kindheit und die gesundheitlichen Herausforderungen meiner eigenen Kinder waren hart, doch genau dadurch fand ich meine Berufung und wurde zu der liebevollen Kriegerin, die ich heute bin.
Mein Leben stand schon vor der Geburt auf der Kippe, doch das Schicksal wollte mich hier haben. Sehr früh musste ich häusliche Gewalt erleben und spürte mein ganzes Leben, das ich nicht gewollt war. Ab meinem neunten Lebensjahr fing der jahrelange Missbrauch an. Mein Halt in dieser dunklen Zeit waren meine Großeltern, gute Freunde, mein buddhistischer Karatetrainer und ein unterstützender Lehrer.
Mit 18 Jahren flüchtete ich übereilt in eine Beziehung um schnell von zuhause weg zukommen. Von Regen in die Traufe – die jedoch die Muster meiner Kindheit fortsetzte. Erst als mein damaliger Lebensgefährte meinen Hund fast tot schlug, fand ich die Kraft zu gehen. Aus finanziellen Gründen zog ich wieder ins Elternhaus aber in eine eigene Wohnung, wo allerdings der Missbrauch weiterging. Mit 21 Jahren zeigte ich meinen Täter schließlich an und brach den Kontakt zu meiner Mutter erstmal ab. Die Erfahrung, nach zwölf Jahren Qual vor einem Richter zu stehen und ein erschreckend mildes Urteil zu hören, prägt meinen Gerechtigkeitssinn bis heute.
Doch ich entschied mich gegen die Resignation. Ich forschte, lernte mich selbst neu lieben und akzeptierte die Narben an meinem Körper und meiner Seele. In den letzten 30 Jahren bündelte ich diesen Erfahrungsschatz mit fundierten Ausbildungen: von der Körperarbeit und der Lehre bei einem blinden Masseur in Österreich bis hin zu Hypnose, Osteopathie und psychologischen Fortbildungen.
Es ist mein tiefster Herzenswunsch, Menschen nach Grenzüberschreitungen oder in festgefahrenen Lebenssituationen zu zeigen: Es ist möglich, wieder positiv zu leben und zu lieben.
Meine Begleitung ist dabei immer ganzheitlich. Ich schöpfe nicht nur aus meinen beruflichen Ausbildungen, sondern aus dem wertvollen Erfahrungsschatz meiner eigenen chronischen Erkrankungen und der Geschichte meiner Familie. Wir haben gemeinsam gelernt, tiefgreifende gesundheitliche und psychischen Herausforderungen anzunehmen und zu meistern.
Diese Verbindung aus gelebtem Schicksal und fachlichem Wissen ermöglicht es mir, dich heute auf allen Ebenen – körperlich, seelisch und energetisch – zurück in deine eigene Kraft zu führen. Ich bin keine ferne Beraterin, sondern eine Wegbegleiterin, die weiß, wie sich der Weg aus dem Schatten ans Licht anfühlt.
Mein Beruf und meine Berufung: Die Verbindung von Wissen und Intuition
Mein beruflicher Weg begann bereits mit 14 Jahren in einer Tierarztpraxis. Die Arbeit mit Mensch und Tier erfüllte mich so tief, dass mein Ziel feststand. Auch wenn ich aufgrund des Ruhestands meines damaligen Chefs keine klassische Lehre dort beginnen konnte, fand ich meinen Weg: Ich wurde 1994 Hundetrainerin und bin seit 1999 als Tierheilpraktikerin und Tier-Osteopathin tätig.
Parallel dazu vertiefte ich mein Wissen über den menschlichen Körper. Während meiner Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten und der späteren Spezialisierung auf Kieferorthopädie und Chirurgie lernte ich die medizinische Fachkunde und Anatomie von Grund auf. Die Faszination für die Zusammenhänge im Körper begann mich zu fesseln – doch das Leben hielt eine harte Lektion für mich bereit.
Mit 17 Jahren erlitt ich durch meinen Beruf eine schwere Schwermetallvergiftung. Die Schulmedizin stand damals vor einem Rätsel, vermutete Narkolepsie aufgrund einer früheren Leukämie und schickte mich schließlich ohne Hoffnung nach Hause. Es waren zwei Heilpraktiker, die mir das Leben retteten. Diese prägende Erfahrung führte dazu, dass ich gemeinsam mit meiner Mutter die Heilpraktiker-Ausbildung begann. Da ich mit 19 Jahren noch zu jung für die staatliche Prüfung war, nutzte ich die Zeit für intensive Fortbildungen in Massage- und Entspannungstechniken, fing an Physiotherapie zu lernen als arbeitete im Rehasport und als Fitnesstrainerin.
Das Erbe von Hansl: Sehen ohne Augen
Eine der wertvollsten Ausbildungen erhielt ich jedoch fernab von klassischen Schulen. In Österreich wurde ich mehrere Jahre von Hans, einem 72-jährigen blinden Masseur und ehemaligen Physiotherapeuten, in alten traditionellen Massagetechniken, alpenländischen Heilmethoden und dem Wissen über das „Fühlen“ geschult. Unter anderem lehrte er mich das Skrippen – eine wiederentdeckte mittelalterliche Gelenkstherapie.
Hansl ließ mich mit verbundenen Augen durch Orte laufen und Hindernisse erspüren, um meine Intuition zu schulen. Er sagte immer schmunzelnd: „So wie ich nicht augenscheinlich sehen kann und doch sehe, wirst du dieses Wissen später umsetzen.“ Er hatte recht. Heute verstehe ich, dass er mir die Fähigkeit übertrug, als „Heilungshelferin“ das Wesentliche zu sehen, das den Augen verborgen bleibt.
Hilfe zur Selbsthilfe: Mein heutiges Wirken
Trotz intensiver Vorbereitung zwangen mich schwere persönliche Schicksalsschläge – vom Verlust meines ersten Mannes bis hin zu den gesundheitlichen Herausforderungen meiner Kinder –, die Heilpraktiker-Prüfung zweimal kurz vor dem Termin abzusagen. Heute weiß ich: Es war ein Zeichen. Ich brauchte den Titel nicht, um meine Berufung zu leben.
Seit 2008 bin ich nun als Gesundheitspraktikerin selbstständig. Ich begleite Menschen und Tiere mit meiner eigenen, 2013 patentierten Methode für ganzheitliche Körperarbeit. Dass ich heute von Ärzten, Tierärzten und Heilpraktikern gleichermaßen anerkannt werde, erfüllt mich mit Stolz. Es ist dieses großartige Netzwerk und die Verbindung aus über 30 Jahren medizinischer Erfahrung und energetischer Intuition, die es mir ermöglichen, wirklich ganzheitlich zu helfen.
Meine Gedanken zur Spiritualität: Gelebter Geist im Alltag
Spiritualität leitet sich vom lateinischen spiritus ab und bedeutet „Hauch“ oder „Geist“. Doch jenseits der Definition hat jeder Mensch seinen ganz eigenen Zugang dazu. Für mich ist Spiritualität nichts Abgehobenes; sie ist mein Alltag. Energiearbeit fängt bei den kleinsten Gesten an: der Moment, in dem man an jemanden denkt und das Telefon klingelt, das bewusste Gebet, ein tägliches Ritual oder die einfache Dankbarkeit für einen freien Parkplatz. Alles, was wir tun – und auch das, was wir nicht tun – setzt Energien frei. Jeder Gedanke ist ein Impuls an das Universum.
Aussöhnung als Weg in die Freiheit
Spiritualität bedeutet für mich auch die mutige Arbeit an der eigenen Geschichte. Um mich endgültig aus der Opferrolle zu befreien, suchte ich die Aussöhnung mit meinen neun Tätern. Ich wollte verstehen, warum sie wurden, wer sie sind. Durch die Arbeit mit Wildwasser e.V. lernte ich viel über Täterprofile und erkannte, dass Täter oft selbst einmal Opfer waren. Das entschuldigt niemals ihre Taten, aber das Verständnis ermöglichte mir eine enorme innere Weiterentwicklung und letztlich meinen Frieden.
Die Gabe annehmen
Als Lichtarbeiterin in der vierten Generation wurde mir die Spiritualität in die Wiege gelegt. Dennoch war es ein weiter Weg voller emotionaler Achterbahnfahrten, bis ich dieses kraftvolle Werkzeug des Universums bewusst annehmen und führen konnte. Heute weiß ich: Es gibt unzählige Methoden – von der Quantenheilung über Schamanismus bis zur Engelsarbeit. Das Internet bietet hier Segen und Fluch zugleich. Das Wichtigste ist jedoch, immer wieder in sich selbst hinein zuhören. Wegbegleiter dürfen wechseln, denn Entwicklung ist Fluss.
Mut zur eigenen Wahrnehmung
Ein Wendepunkt für mich war ein Chakren-Seminar, bei dem ich buchstäblich vor die Tür gesetzt wurde. Ich sah die Chakren sich anders drehen, als der Lehrer es lehrte, und ich hatte den Mut, das auszusprechen. In diesem Moment spürte ich mein neues Selbstbewusstsein: Aus der ehemals leisen Zuhörerin war eine Frau geworden, die ihre eigene Wahrheit kraftvoll vertritt.
Mein Versprechen an dich
Ich teile mit dir, was ich sehe und weiß. Doch auch mein Wissen als Lichtarbeiterin hat Grenzen. Wahre Größe zeigt sich für mich darin, diese Grenzen zu kennen. Deshalb greife ich auf ein wunderbares Netzwerk aus Heilern, Lehrern, aber auch Ärzten und Therapeuten zurück. Mein Ziel ist deine bestmögliche Unterstützung – und wenn ich dir einmal nicht direkt helfen kann, werde ich dir stets eine ehrliche Empfehlung für den passenden nächsten Schritt aussprechen.
„Lerne zu sehen. Erkenne, dass alles mit allem anderen verbunden ist!“
(Eckhart Tolle)

