Meine Vita - Mein Leben
Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären lässt.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Nuviel Nahimana – Wegbegleiterin aus Tradition und Leidenschaft
„Ich passe in keine Schublade – und du auch nicht.“
Über mich: Authentisch. Erfahren. Echt.
Vielleicht hast du ein bestimmtes Bild im Kopf, wenn du an „Spiritualität“ denkst. Doch ich gehe einen anderen Weg. Mein Leben war kein ruhiger Fluss; es war geprägt von massiven Grenzüberschreitungen, die bereits in meiner Kindheit begannen. Ich kenne die dunklen Facetten des Lebens und weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, sich aus einer langjährigen Opferrolle zu befreien.
Doch heute stehe ich hier – nicht trotz, sondern wegen meiner Geschichte. Ich habe den Weg der intensiven Selbstarbeit gewählt und mich mit meinen Erlebnissen ausgesöhnt. Heute nutze ich diese Geschichte als Kraftquelle, um als Frau in meiner vollen Präsenz und Weiblichkeit andere Menschen zu inspirieren und auf ihrem Weg zu begleiten.
Erfahrung, die über das Lehrbuch hinausgeht
Ich habe Therapeuten gezeigt, dass man mit belastenden Erlebnissen völlig anders umgehen kann, als es die Theorie vorsieht. Und ich habe Schulmedizinern bewiesen, dass selbst vermeintlich „unheilbare“ Wege eine neue Wendung nehmen können, wenn wir den Mut haben, über die Grenzen der rein wissenschaftlichen Erkenntnis hinauszublicken. Heilung folgt nicht immer der Logik, sondern dem Leben selbst.
Dafür brauche ich keine inszenierte Show und keine Weihrauchwolke. Meine energetische Arbeit ist pur und tief verwurzelt. Ich begleite dich mit allem, was ich bin: als Fachfrau, als Lichtarbeiterin und als Mensch, der weiß, dass das Unmögliche oft nur eine Frage der Perspektive ist.
Meine Facetten – Deine Freiheit
In mir steckt die Sanitäterin, die zupackt, wenn es brenzlig wird, und die Sterbebegleiterin, die die Stille hält. Ich bin die spirituelle Ästhetin, die ihre Weiblichkeit mit bunten Nägeln und Glitzer zelebriert – und gleichzeitig die Frau, die barfuß im Wald steht und Zettel verbrennt, um Altes abzulösen.
Ich kenne die hyperaktive Lebensfreude ebenso wie die meditative Ruhe, in der ich mit der geistigen Welt kommuniziere. Warum ich dir das erzähle? Weil ich dir zeigen möchte, dass du alles sein darfst. Du musst dich nicht verbiegen, um „spirituell“ zu sein. Bei mir darfst du genau so sein, wie du bist: Mit all deinen Widersprüchen und deiner ganz eigenen Geschichte.
Warum zwei Welten nun zwei Wege gehen
Vielleicht wunderst du dich, warum ich diese neue Internetseite erstellt habe, obwohl ich bereits seit Jahrzehnten energetisch arbeite. Lange Zeit habe ich meine Arbeit im klassischen Gesundheitswesen und die Spiritualität auf einer gemeinsamen Seite präsentiert.
Doch ich habe gespürt, dass manche Menschen vor der spirituellen Tiefe zurückschreckten – aus Sorge, die feinstoffliche Arbeit könnte zu weit gehen. Auf Anraten von Ärzten, Kollegen und Klienten habe ich mich für eine klare Trennung entschieden. Während meine Praxen den Fokus auf das Körperorientierte legen, öffne ich hier unter meinem energetischen Namen Nuviel Nahimana den Raum für das Feinstoffliche. Nuviel (mein Engelsname) und Nahimana (mein schamanischer Name) vereinen sich hier zu meiner wahren Berufung: Menschen auf dem Weg in ihre eigene Kraft und Aufrichtung zu begleiten.
Wie alles begann…
Wie alles begann: Ein Erbe aus fünf Generationen
Ein Erbe aus fünf Generationen
Wann meine Reise wirklich begann, lässt sich kaum an einem Datum festmachen. Ich bin die vierte Generation von Lichtarbeiterinnen in unserer Familie und es erfüllt mich mit Stolz, dass auch meine beiden Söhne diesen Weg mitgestalten und somit die fünfte Generation bilden.
Meine Wurzeln sind tief:
Meine Uroma: Sie war nahezu blind und lehrte mich früh: „Sehen muss man nicht mit den Augen.“ Sie arbeitete im Stillen, geprägt von der Vorsicht früherer Zeiten.
Meine Oma: Meine Seelenverwandte und „Kräuterhexe“. Sie verstand und liebte meine Hellsichtigkeit als Erste und weihte mich in das Wissen der Ahnen und Schamanen ein.
Meine Mutter: Als Reiki-Meisterin arbeitete sie intensiv mit Tieren und lehrte mich, den eigenen Lebensplan anzunehmen. Gemeinsam mit ihr begann ich später die Heilpraktiker-Ausbildung.
Zu mir: Schon als Kind legte ich intuitiv die Hände auf, um zu trösten und zu heilen. Mit 19 Jahren begann nicht nur mein beruflicher Weg, sondern durch meine Erfahung auch mein Weg in der Seelsorge, bei der Feuerwehr und im Kriseninterventionsdienst. Nach 30 Jahren intensiver ehrenamtlicher Arbeit, habe ich mich dort im letzten Jahr verabschiedet, um mich voll und ganz auf meine berufliche Weiterentwicklung zu konzentrieren. Mein Engagement als ehrenamtliche Sanitäterin sowie mein eigenes Hilfsprojekt für Tiere führe ich jedoch mit Herzblut fort.
Die nächste Generation: Mein älterer Sohn entwickelte durch seine gesundheitlichen Herausforderungen schon früh eine tiefe Anbindung. Er ist hellsichtig, channelt und arbeitet heute gemeinsam mit mir an Tieren. Als Autist findet er dabei seine ganz eigene, tief feinfühlige Art der Begegnung. Mein jüngster Sohn bringt die erdende Energie in unser Team – er ist unser „Fels in der Brandung“. Gemeinsam haben wir unsere Akademie gegründet, in der er sich in seinem eigenen Tempo einbringen kann.
Meine Geschichte: Vom Schatten zur liebevollen Kriegerin
Schon früh fühlte ich mich wie „nicht von dieser Welt“. Erst im Erwachsenenalter begriff ich, dass dieses Anderssein meine eigentliche Bestimmung war. Da es damals kaum alternative Diagnosen gab, bin ich zutiefst dankbar, dass meine Familie den Mut hatte, alternative Wege zu gehen. Durch die Unterstützung von Heilpraktikern und Heilern durfte ich erfahren, dass wahre Balance auf vielen Ebenen stattfindet.
Ich kenne die Dunkelheit, das Gefühl der Ohnmacht und die schmerzhafte Erfahrung, wenn Gerechtigkeit im Außen ausbleibt. Doch ich entschied mich gegen die Resignation. Ich forschte, lernte mich selbst neu zu lieben und akzeptierte die Narben an meinem Körper und meiner Seele nicht als Makel, sondern als Zeichen meiner Überlebenskraft. Diese Verbindung aus gelebtem Schicksal und fundiertem Wissen ermöglicht es mir, dich heute zurück in deine eigene Kraft zu führen.
Mein Beruf und meine Berufung: Die Verbindung von Wissen und Intuition
Mein beruflicher Weg begann bereits mit 14 Jahren in einer Tierarztpraxis. Seit 1999 bin ich als Tierheilpraktikerin und Tier-Osteopathin tätig. Parallel dazu lernte ich die medizinische Anatomie von Grund auf in der Zahnmedizin und Chirurgie.
Mit 17 Jahren erlitt ich eine schwere Schwermetallvergiftung, bei der mir erst Heilpraktiker das Leben retteten. Diese prägende Erfahrung führte mich tief in die Welt der Naturheilkunde. Ich absolvierte intensive Fortbildungen in Massage- und Entspannungstechniken, Physiotherapie und Rehasport.
Das Erbe von Hansl: Sehen ohne Augen Eine der wertvollsten Ausbildungen erhielt ich in Österreich bei Hans, einem blinden Masseur. Er schulte mich jahrelang in traditionellen Massagetechniken, alpenländischen Heilmethoden und dem „Fühlen“. Er ließ mich mit verbundenen Augen Hindernisse erspüren, um meine Intuition zu schulen. Heute verstehe ich, dass er mir die Fähigkeit übertrug, als „Heilungshelferin“ das Wesentliche zu sehen, das den Augen verborgen bleibt.
Hilfe zur Selbsthilfe Trotz intensiver Vorbereitung zwangen mich schwere persönliche Schicksalsschläge, die Heilpraktiker-Prüfung kurz vor dem Termin abzusagen. Heute weiß ich: Es war ein Zeichen. Ich brauchte den Titel nicht, um meine Berufung zu leben. Seit 2008 bin ich als Gesundheitspraktikerin selbstständig und begleite Mensch und Tier mit meiner eigenen, 2013 patentierten Methode für ganzheitliche Körperarbeit.
Meine Gedanken zur Spiritualität: Gelebter Geist im Alltag
Spiritualität ist für mich nichts Abgehobenes; sie ist mein Alltag. Energiearbeit fängt bei den kleinsten Gesten an: ein bewusster Gedanke, ein tägliches Ritual oder die einfache Dankbarkeit.
Dazu gehört auch die mutige Arbeit an der eigenen Geschichte. Um mich endgültig zu befreien, suchte ich die Aussöhnung mit meiner Vergangenheit. Durch die Arbeit mit Fachberatungsstellen lernte ich viel über Hintergründe und Profile – was die Taten niemals entschuldigt, mir aber half, meinen inneren Frieden zu finden.
Mut zur eigenen Wahrnehmung Ein Wendepunkt war ein Seminar, bei dem ich den Mut hatte, meine eigene Wahrnehmung kraftvoll zu vertreten, auch wenn sie der gängigen Lehre widersprach. Aus der ehemals leisen Zuhörerin ist eine Frau geworden, die ihre Wahrheit lebt.
Mein Versprechen an dich Ich teile mit dir, was ich sehe und weiß. Doch auch mein Wissen als Lichtarbeiterin hat Grenzen. Wahre Größe zeigt sich darin, diese Grenzen zu kennen. Deshalb greife ich auf ein wunderbares Netzwerk aus Heilern, Lehrern, aber auch Ärzten und Therapeuten zurück. Mein Ziel ist deine bestmögliche Unterstützung – ehrlich, klar und auf Augenhöhe.
„Lerne zu sehen. Erkenne, dass alles mit allem anderen verbunden ist!“
(Eckhart Tolle)
